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Doughty zieht sich zurück ATU voll in KKR-Hand

geschrieben von zill3 am Dienstag, 23. Februar 2010, 20:44

Die Werkstattkette Auto-Teile Unger (ATU) gehört nun ganz dem Finanzinvestor KKR. Der britische Co-Investor Doughty Hanson hat seinen Anteil von 18,5 Prozent an die Amerikaner verkauft.

ATU war die letzte Beteiligung von Doughty Hanson in Deutschland. Der Minderheitsanteil habe nicht mehr in die Strategie gepasst, hieß es in Unternehmenskreisen. Zu den Modalitäten der Transaktion äußerte sich Doughty Hanson nicht.

ATU hat schwierige Jahre hinter sich. In drei Sparwellen waren 1500 Arbeitsplätze an den 600 Standorten in Deutschland abgebaut worden. Im vergangenen Jahr war der Umsatz um einen einstelligen Prozentsatz zurückgegangen, wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" berichtete. Die Abwrackprämie hatte viele Reparaturwerkstätten belastet. 2008 hatte der Umsatz bei 1,29 Milliarden Euro gelegen.

ATU hatte von 2002 bis 2004 Doughty Hanson gehört. Kurz nach dem Verkauf an KKR für 1,45 Milliarden Euro waren die Briten als "Beifahrer" wieder eingestiegen. Im vergangenen Jahr hatten die beiden Investoren anteilig eine Kapitalspritze von 140 Millionen Euro gestemmt, die die Kreditgeber gefordert hatten.


Quelle : http://www.n-tv.de

Call of Duty 7: Suche nach Synchronsprechern bestärkt Vietnam-Gerüchte

geschrieben von zill3 am Montag, 22. Februar 2010, 01:08

Call of Duty 7 soll laut ersten Gerüchten im Vietnam-Krieg spielen. Angeblich will Activision zeitgenössische Musik lizenzieren.
Update vom 19. Februar 2010:
Neue Gerüchte um Call of Duty 7 schwirren durch's Netz und bestärken Vietnam als mögliches Setting. So sei man für die Call of Duty-Serie auf der Suche nach Synchronsprechern und einer dieser zu vertonenden Charaktere sei Frank Barnes, Mitglied einer Vietnam Specialeinheit. Der Military Assitance Comand, Vietnam - Studies and Observations-Group. Diese war für Geheimeinsätze verantwortlich und arbeitete von 1964 bis 1972. Die Informationen sprechen von insgesamt vier Hauptcharakteren. Barnes ein patriotischer Weltkriegs-Veteran und solider Anführer mit der Fähigkeit, zu jeder Zeit und unter allen Umständen korrekt zu reagieren. Joseph Lewis, ein absolut fitter Mann in seinen 20ern. Jason Hudson, ein Mann in seinen 30ern mit mehr als 15 Jahren militärischer Erfahrung, die ihn zu einem exzellenten Co-Koordinator machen und Kristina Ivanova eine in Russland geborene Martial-Arts-Expertin und CIA-Mitarbeiterin. Weitere Informationen zu Call of Duty 7 gibt's auf vg247.com. Darüber hinaus informieren wir Sie in unseren großangelegten Vietnam-Special Der Vietnamkrieg und mögliche Schauplätze - Eine Exkursion in die Geschichte über den Verlauf des Krieges.

Update vom 4. Januar 2010
Wie das Magazin PlanetXbox360.com aus "vertrauenswürdigen Quellen" erfahren haben will, werde Call of Duty 7: Vietnam (hypothetischer Titel) einen Schwerpunkt auf seine Geschichte legen. Demnach stünden vor allem die Einzel-Schicksale der verschiedenen Squad-Mitglieder im Vordergrund der Erzählungen. Die Website berichtet außerdem über Anleihen aus den Filmen Platoon, Apokalypse Now und Full Metal Jacket.

Originalmeldung:
Erste Gerüchte zu Call of Duty 7 besagen, dass der Ego-Shooter im Vietnam-Krieg spiele. Eine angeblich vertrauenswürdige Quelle sprach gegenüber That Videogame Blog davon, dass Actvision angeblich damit begonnen hätte,...[Weiterlesen]

Battlefield Bad Company kommt am 5.März in die Läden

geschrieben von zill3 am Montag, 22. Februar 2010, 01:00


Es kracht gewaltig in einer Präsentationskabine im Pressezentrum bei Electronic Arts. Die Wände wackeln. So verwundert es nicht, dass Produzent Patrick Bach das Top-Feature des Actionspiels „Battlefield – Bad Company 2“ „Zerstörung 2.0“ nennt. Das passt – akustisch wie optisch. Ob Gebäude, Zäune oder Bäume – jedes Objekt auf dem Spielfeld lässt sich in seine Einzelteile zerlegen. Klar, das ging auch schon im Vorgänger. Aber nicht mit dieser Präzision und in dem Detailgrad. Ein Beispiel: Bach steuert seinen Soldaten schnellen Schrittes über das Schlachtfeld. Er sucht nach Deckung an einer Hauswand, hinter der er einen Feind vermutet. Bach zückt einen Granatwerfer und ballert ein Stück der Wand weg, um freie Sicht zu haben. Tatsächlich lauert hier ein Soldat. Bevor der die Situation einordnen kann, hat Bach die Maschinenpistole gezogen und tödliche Salven abgefeuert. Game over.
Diese Situation zeigt: Es gibt keine sichere Deckung in „Battlefield – Bad Company 2“, selbst die dickste Wand lässt sich durchschlagen – eine entsprechend kräftige Wumme vorausgesetzt. Diese Spielmechanik eröffnet neue taktische Möglichkeiten.

Electronic Arts präsentierte auf der Gamecom ausschließlich den Mehrspielermodus von „Battlefield – Bad Company 2“, in dem Sie bis zu drei menschliche Mitstreiter in Ihrem Team (Squad) begeiten. Vier Modi will der Hersteller bis zur Fertigstellung einbauen. Zwei davon – Rush und Conquest – kennen Fans bereits aus dem Vorgänger. Über die beiden frischen Spielmodi schweigt Entwickler Dice genau wie über den Einzelspielermodus. Eine starke Geschichte soll er enthalten, so Bach.

Krieg zu Boden und in den Lüften
Etwas auskunftsfreudiger gab sich der Produzent beim Thema Fahrzeuge. 15 Vehikel stecken in „Battlefield – Bad Company 2“. Es gibt Boote, Jeeps, Quads, Panzer, Hubschrauber. Bach stellte den Blackhawk-Helikopter in den Mittelpunkt seiner Präsentation. Mit ihm lassen sich vier Soldaten transportieren, die während des Fluges mittels zweier im
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